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Unsere Vereins-Chronik

Am 13. März 1921 wurde der Radsportverein "Edelweiß" anlässlich einer Versammlung im Gasthaus Bahnhof in Dogern von jungen Radsportlern gegründet. Von 27 anwesenden Personen traten 20 dem Verein bei. Ebenfalls anwesend war auch der Bezirksleiter des Arbeiter-Radfahrerbundes "Solidarität". Man beschloss, diesem Radfahrerbund beizutreten.

Die Wahlen der ersten Hauptversammlung brachten folgendes Ergebnis:

1. Vorsitzender


August Wolf I

2. Vorsitzender


Pankratius Pfeiffer

Schriftführer


Karl Binkert

Kassierer


Ludwig Maise

1. Fahrwart


Klemens Pfeiffer I

2. Fahrwart


Alois Pfeiffer II

Kassenprüfer


Clemens Pfeiffer II; Josef Hierholzer

Am 1. April 1921 zählte der Verein bereits 38 Mitglieder. Nachdem bei allen Vereinsanlässen der "Solidarität" mehr Politik als Sport betrieben wurde, trat man noch im Gründungsjahr aus dem ARB "Solidarität" aus und dafür im Jahre 1922 dem Oberbadischen Radfahrerbund mit Sitz in Gottmardingen bei.

Am 21. Mai 1923 konnte der Radsportverein das Fest der Bannerweihe feiern. Bis zum Jahre 1929 wurde der Posten des 1. Vorsitzenden oft neu besetzt. Dann übernahm jedoch Fritz Flügel die Führung, welcher dem Verein bereits seit 1921 angehörte.

Das zehnjährige Jubiläum wurde im Jahre 1931 mit einer kleinen vereinsinternen Veranstaltung gefeiert. Dabei wurde die Mitgründer des Vereins Pankratius Pfeiffer, Bernhard Schäuble und Johann Tröndle zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Von 1921 - 1938 wurden laut Protokollbuch 70 Ausfahrten durchgeführt, davon waren 27 Preisfahrten. Auch fanden einige Vereinsrennen statt, welche bei den heutigen Straßenverhältnissen nur mit viel Schwierigkeiten durchzuführen wären. Im Jahre 1936 konnten sechs gebrauchte Saalmaschinen erworben werden, so dass auch Saalsport betrieben werden konnte.

Nach der Machtübernahme im Jahr 1933 wurden alle Verbände aufgelöst und der Verein trat dem Deutschen Radfahrerbund bei. Mit Beginn des 2. Weltkrieges kam das gesamte Vereinsleben zum erliegen.

Am 15. Oktober 1949 fand die Wiedergründungs- Versammlung im Gasthaus Bahnhof mit 15 anwesenden Mitgliedernstatt. Zwecks Genehmigung der Besatzungsmacht mussten jedoch verschiedene Formalitäten erledigt werden, bis die Vereinstätigkeit wieder aufgenommen werden konnte. Die erste ordentliche Hauptversammlung fand am 26. März 1950 statt, wo auch wieder Fritz Flügel die Führung des Vereins übernahm. Mit 16 Mitgliedern wurde derRadsportverein "Edelweiß" beim Südbadischen Radfahrerbund mit Sitz in Freiburg angemeldet.

Am 31. Dezember 1950 zählte der Verein bereits 50, und am 31.12.1951 schon stolze 110 Mitglieder. Den höchsten Mitgliederstand konnte der Verein im Jahre 1953 mit 135 Mitgliedern verzeichnen. Die hohen Mitgliederzahlen von 1951 bis 1957 entstanden durch die Fahrrad- und Motorradtriptyk (Plakette zur Einreise in die Schweiz), die nur durch Mitgliedschaft erhältlich waren. 1958 wurde von Seiten der Schweiz die Triptikpflicht aufgehoben, so dass ab diesem Jahr nur noch reine Aktiv- und Passivmitglieder zu verzeichnen waren.

Auch auf kulturellem Gebiet leistete der Verein seinen Beitrag. Bis im Jahre 1956 wurde die Bevölkerung alljährlich zu einer Theaterveranstaltung eingeladen, bis dann dies wegen anderweitiger Verwendung des einzigen Saales nicht mehr möglich war.

In den Jahren 1950 bis 1960 führte der Verein 59 Ausfahrten durch, davon waren 37 Preisfahrten. Die längsteAusfahrt fand nach Untersprechtal statt. Hierbei wurden von 01.-03. August 1953 von Mitgliedern eine Strecke von 270 Kilometern mit dem Fahrrad zurückgelegt. In den Jahren 1951, 1955, 1956, 1957 und 1965 konnte der Verein die Bezirksmeisterschaft im Korso der Klasse B erringen.


1952 Korso in Würenlingen

1935 1951
1952 Korso in Würenlingen

Werner Ebner übernahm am 01. März 1958 den Vorsitz des Vereins. Gleichzeitig wurde Fritz Flügel, der dieses Amt 29 Jahre ausübte, zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Bis zum Jahre 1959 fuhr der Verein immer im Blumenkorso Klasse B (bis 25 Teilnehmer). Erstmals im Jahre 1960 startete der Verein im Blumenkorso Klasse A beim Radsportfest in Geißlingen, bei dem der Verein gleich den 1A-Preis erringen konnte.

Durch weitere Mitgliederwerbung, vornehmlich bei Jugendlichen und Schülern, konnte der Verein im Jahre 1970 sowohl beim Bundesfest in Bad Säckingen, wie beim Bezirksfest in Waldshut eine etwa 30 Personen starke Jugendgruppe mitführen. Beim Bundesfest in Waldshut wollte der Verein dann endlich den Durchbruch zum 1A-Preis erzwingen. Mit acht Gruppen und 57 Teilnehmern konnte der Fahrwart bei der Preisverteilung den 1A-Preis mit 24,53 Punkten sowie den Meistpreis für die höchste Teilnehmerzahl in Empfang nehmen. Dies war die höchste Auszeichnung, die wir bis zu diesem Zeitpunkt erhielten und es dürfte die höchste erreichte Punktzahl sein, die je ein Verein in den vergangenen 20 Jahren in unserem Verbandsbereich erhalten hatte.

Im Jahre 1968 wurde damit begonnen, eine eigene Bühne zu bauen. Die Gemeinde und verschiedene Geschäftsleute hatten ihre Unterstützung zugesagt. Im gleichen Jahr richtete der Verein an die Gemeinde den Antrag, das ehemalige Schwimmbadgelände als Festplatz herrichten zu dürfen. Da von anderen Vereinen kein Interesse an der Anlage vorlag, konnte vom 14. - 16. Juni 1969 die Einweihung des Festplatzes sowie der Festbühne erfolgen.


Altes Schwimmbad von Dogern

Vom 11. - 14. Juni 1971 feierte der Radsportverein "Edelweiß" sein 50-jähriges Vereinsjubiläum, verbunden mit dem Bezirksfest des Bezirks II Hochrhein- Wiesental, sowie Preiskorso, Bezirkswanderfahrt und Austragung der Bezirksmeisterschaft im Straßenfahren, Amateure und Jugend.

Anlässlich des Jubiläums wurde unser Ehrenvorsitzender Fritz Flügel mit der goldenen Verbandsnadel ausgezeichnet. 1971 wurde durch Wilfried Flügel eine Kunstradfahrer- Gruppe gebildet. Am 23.04.1972 erfolgte der erste Auftritt in Waldshut mit 7 Teilnehmern, die 5 Meistertitel errangen. Dies war der Beginn einer bis heute andauernden Serie von Erfolgen.

Vom 30.06. bis zum 01.07.1973 veranstaltete der Radsportverein ein Radsportfest, bei dem das 1. Volksradfahren durchgeführt wurde.

Im Dezember 1974 wurde Werner Ebner nach 17 Jahren von Wilfried Flügel abgelöst. Für seine jahrelange Tätigkeit und die Organisation des 50-jährigen Jubiläums wurde Werner Ebner zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Im Jahre 1976 konnten gleich 7 Mitglieder für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet werden. Dies waren Werner Ebner, Fridolin Gantert, Hermann Roth, Franz Tröndle, Walter Ebner, Peter Albiez und Peter Eckert. 1976 erfolgte der Beitritt zum Internationalen Volkssportverband. Da einige Mitglieder sich immer mehr an Volkswanderungen, die von anderen Gemeinden veranstaltet wurden, beteiligten, wurde im gleichen Jahr dasAmt des Wanderwarts eingeführt.

Die 1. Internationalen Volkssporttage, verbunden mit Volkswandern und Volksradfahren, fanden am 25. und 26.06.1977 statt.

1978 konnten Klaus Pfeiffer, Franz Brödlin und Vorstand Wilfried Flügel für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden.

Der Radsportverein beteiligte sich am 19.04.1978 am 1. Dogerner Dorffest. Für dieses Fest wurde eigens eine "Radlerstube" aus Holz von den Mitgliedern selbst angefertigt. Im Dezember 1979 wurde ein Wohnwagen angeschafft und als Schießbude hergerichtet, welche noch heute bei fast allen Veranstaltungen aufgestellt wird.


Unsere "Radlerstube", Dorffest 1995

Das 60-jährige Vereinsjubiläum wurde mit den Volkssporttagen am 13./14. Juli 1981 verbunden. An diesem Termin konnten Max Lichtsteiner und Robert Flügel für 25-jährige Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet werden.Eine besondere Ehrung war die 60-jährige Mitgliedschaft von Fritz Flügel.

Von 1976 bis 1981 hatte Gustav Kuttruff sich bereits an 100 Volksmärschen beteiligt, wofür er die Ehrennadel erhielt.

1980 wurde die Radballgruppe gegründet. Erste größere Erfolge konnten sehr bald erzielt werden. Trainiert wurde die Mannschaft von Herbert Francois, später unterstützt von Alexander Glück. 1991 musste die Radballgruppe mangels Interesse aufgelöst werden.

1983 übernahm Hermann Roth den Vorsitz des Verein, da Wilfried Flügel sein Amt niederlegte.

Hermann Roth wurde Ende 1984 von Manfred Polzer abgelöst.

In den 80er Jahren war der Verein auch in anderen Bereichen sehr aktiv. Der RSV veranstaltete neben den üblichen Veranstaltungen wie Volkssporttage etc.: Schlagerwettbewerbe, Tanzabende, Radfeste und vieles mehr.Am 20.07.1988 begann mit der Besichtigung und der Festlegung der durchzuführenden Arbeiten, die Sanierung des Vereinsplatzes und des Vereinsheimes. Es folgten das Legen von Verbundsteinen, Erneuern des Daches etc.1988 war ein sehr erfolgreiches Jahr für unsere Kunstradfahrer. Besonders erwähnenswert, waren Gebrüder Strommer, die für das bestgefahrene Programm des Jahres 1988 einen Ehrenpreis erhielten. Ebenfalls einen Ehrenpreis erhalten haben Simone Gaiser, Stefan Ebner und Andreas Maier als Bezirksmeister, Badischer Meister und Teilnehmer an der Deutschen Meisterschaft.

1989 wurde Gisela Gantert für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt.

1990 übernahm Fritz Trefzer von Manfred Polzer das Amt des 1. Vorsitzenden.

1991 konnten Werner Ebner, Fridolin Gantert, Hermann Roth, Peter Albiez und Peter Eckert für 40-jährige Mitgliedschaft des RSV Dogern geehrt werden.

1992 wurden alle elektrischen Einrichtungen auf dem gesamten Vereinsplatz von den Mitgliedern erneuert werden, welches einen enormen Arbeits- und Kostenaufwand bedeutete. 1993 konnten Wilfried Flügel und FranzBrödlin für 40-jährige Zugehörigkeit beim RSV Dogern ausgezeichnet werden. Brigitte Polzer wurde für 25 Jahre geehrt.

Besonders erwähnenswert ist auch Mathäus Länge, der das Amt des Beisitzers und Platzwart über 13 Jahre biszu seinem Tod 1995 ausübte. Jede freie Minute opferte er der Pflege und Erhaltung des Vereinsplatzes mitseinem Vereinsheim.

In den letzten 25 Jahren nahm der Verein an zahlreichen Korsoveranstaltungen teil. Hierbei konnten etliche Preise erzielt werden.Im Jubiläumsjahr zählt der Verein 114 Mitglieder.

Außerdem können Max Lichtsteiner und Robert Flügel für 40-jährige und die Ehrenmitglieder Fritz Martin und Karl Maichel für 60-jährige Zugehörigkeit beim Radsportverein "Edelweiß" e.V. Dogern geehrt werden.

Für 25-jährige Mitgliedschaft werden folgende Personen geehrt:
Marianne Gabele, Herbert Francois, Sabine Schmidt, Klaus Schäfer, Elfriede Roth, Heinz Schäfer, Karin Kuster, Otto Grünewald und Siegfried Glück.


1995 Klengen. Korsogruppe RSV "Edelweiß"

1971 entstand beim Radsportverein "Edelweiß" e.V. Dogern der Wunsch nach einer Kunstradgruppe. Der damalige Vorsitzende Wilfried Flügel gründete das Kunstradfahren und leitete dies auch selbst. Mit Hilfe des Reglements brachte er sich und vor allem den Sportlern die Regeln bei. Sieben Jugendliche fanden damals an der etwas anderen Sportart gefallen.

Unter dem damaligen Vorsitzenden Werden Ebner wurde 1968 eine Kommission gegründet, die es sich zum Ziel setzte, dieses Gelände besser zu nützen und eventuell als Festgelände für die Dogerner Vereine zu gewinnen. Trotz intensiver Suche konnte kein anderer Verein dazu ermuntert werden, sich an diesem Projekt zu beteiligen.

Nach intensiver Beratung mit seinen Mitgliedern, kam der Radsportverein zu der Übereinstimmung, dieses Gelände in Zukunft als Vereinsgelände zu nützen, sofern von Seiten der Geigende eine Zustimmung erteilt werden sollte.

Folglich wurde im Sommer 1968 an die Gemeinde Dogern der Antrag gestellt, das ehemalige Schwimmbadgelände am Rhein übernehmen zu dürfen, um das Gelände als Fest- und Vereinsplatz herrichten zu können. Diesem Antrag wurde stattgegeben, was eine intensive Umbau und Sanierungsphase nach sich zog. Gleichzeitig wurde eine neue Festbühne errichtet.

Die Fertigstellung der Bühne und des neuen Fest- und Vereinsplatzes wurde bei einem Fest, das vom 14.-16.Juni 1969 stattfand, gefeiert und öffentlich eingeweiht.

2 Jahre später, vom 11.- 14.Juni 1971 feierte der Verein sein 50 jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlaß wurde ein großes Festzelt auf dem Vereinsgelände aufgestellt. In bleibender Erinnerung wird der Auftritt von Ernst Mosch und seinen Musikanten bleiben.

1973 wurde das 1. Volksradfahren und 1976 der erste internationale Volksmarsch auf dem Vereinsgelände durchgeführt. Seit dieser Zeit, mit Unterbrechung durch das Jahrhundert - Hochwasser, sind die jährlich durchgeführten Veranstaltungen eines der Höhepunkte auf dem Vereinsgelände.

Unter dem 1. Vorsitzenden Manfred Polzer wurde im Jahr 1988 beschlossen, eine gründliche Sanierung des Vereinsgeländes durchzuführen. Dabei wurde u.a. das in die Jahre gekommene undichte Dach durch ein neues ersetzt. Des weiteren wurden Teile des Vereinsplatzes mit Verbundsteinen ausgelegt.

Im Jahr 1995 wurde unter der Führung des 1. Vorsitzenden Fritz Trefzer die komplette elektrische Anlage auf dem Vereinsgelände, sowie im Vereinsheim, gründlich überholt und auf den neusten Stand gebracht.

Im Frühjahr 1996 trat die Gemeinde mit der Bitte an den RSV heran, auf dem Vereinsgelände eine Open-air-Theateraufführung durchzuführen. Unter dem 1. Vorsitzenden Alexander Glück wurde dieser Bitte entsprochen. Dazu mußte jedoch im Vorfeld die vorhandene Wiese in einen Theaterplatz umgewandelt werden, was eine intensive Baumaßnahme unserer Vereinsmitglieder zur Folge hatte. Gleichzeitig wurde beschlossen, den Eingangsbereich durch neue Eingangstore zu sichern, da die alten in die Jahre gekommen waren. Im Herbst schließlich wurde durch die Theatergemeinschaft Dogern, unter der Leitung von Elfie Lamm, auf dem RSV Platz an 10 Abenden das Theater "Der Schmied von Dogern" aufgeführt. Nach den Aufführungen wurde beschlossen, die Kulisse der Schmiede käuflich zu erwerben, um eine Grillhütte zu errichten. Es zeigte sich jedoch sehr bald, daß außer ein paar wenigen Balken nicht viel damit anzufangen war. Es war eben nur eine Kulisse. Dennoch wurde 1999, nach Rücksprache mit der Gemeinde, beschlossen einen Grillplatz zu errichten.



Unter der Federführung unseres Ehrenvorsitzenden Werner Ebner wurde mit viel Engagement und Arbeit der Grillplatz gebaut, welcher sicher seinesgleichen sucht.

Am Vatertag 1999 wurde das Vereinsgelände von einem Jahrhunderthochwasser überrascht. Das gesamte Areal stand ca. 1 Meter unter Wasser. Wochenlang war man danach mit den Aufräumarbeiten beschäftigt.


Im Herbst des gleichen Jahres beschloß man, die über 30 jährigen Pappeln, welche zum Teil Stockfaul waren, zu fällen. Diese Aktion war wiederum mit viel Arbeit von den Mitgliedern verbunden, was sich aber als richtige


Entscheidung herausstellte. Am 25. Dezember 1999 fegte der Sturm "Lothar" über Deutschland und unser Vereinsgelände hinweg. Dabei wurde das Dach der Musikerbühne erheblich beschädigte, was einen Neubau erforderlich machte. Nicht auszudenken was passieren hätte können, wären die zum Teil über 20m hohen Pappeln noch gestanden.


Auf Grund der Erfahrungen vom Sturm "Lothar" im Jahr 1999, wurde im Winter 2001 beschlossen, die Baumspitzen der Tannen, welche auf dem Vereinsgelände stehen, zu kappen.

Während der Generalversammlung im Jahre 2002 wurde den Mitgliedern bekannt gegeben, daß beabsichtigt wird, für die Vereinsmitglieder eine Boggia - Bahn zu bauen.


Im Frühjahr 2003 konnte diese schließlich bei einer kleinen Feier eingeweiht werden.

All diese Baumaßnahmen konnten nur durch die unzähligen freiwilligen Arbeitseinsätze und Arbeitsstunden der Vereinsmitglieder durchgeführt werden. Die dauernde Pflege des Vereinsgeländes, sowie weitere kleine Baumaßnahmen die in der Zwischenzeit durchgeführt wurden und noch in der Zukunft durchgeführt werden müssen, sind ohne das große Angagement und die Bereitschaft der Vereinsmitglieder, sich durch ehrenamtliche Tätigkeiten in die Gemeinschaft einzubringen, undenkbar.

Meine Hochachtung und Dankbarkeit gilt all jenen, die dies erst ermöglicht haben und noch ermöglichen werden.
im Frühjahr 2008,
Alexander G. Glück
1. Vorsitzender

Chronik der Kunstradfahrer


Karin Tröndle
Liane Henkel
Andrea Moosbrugger
Susanne Burth
Heinz Schäfer
Herbert Francois
Thomas Ebner

Im April 1972 starteten alle Sportler bei der Bezirksmeisterschaft, bei der gleich fünf Sportler den 1. Platz belegten. Im Mai 1972 hatte man in Dogern schon zwei Badische Meister. Dies waren Karin Tröndle und Thomas Ebner.


Herbert Francois

1. Reihe v.l. Jennifer Trauschke, Janine Kuttruff, Maximilian Götz, Timo Kuttruff
2. Reihe v.l. Andreas Maier, Michael Kempf, Sabrina Fricker, Tina Kuster, Felicitas Götz, Manuela Kempf, Felix Maier, Anita Eckert, Ralf Kuttruff

1. Reihe v.l. Janine Kuttruff, Timo Kuttruff, Maximilian Götz, Sarah Siebold
2. Reihe v.l. Michael Kempf, Sabrina Fricker, Tina Kuster, Felicitas Götz, Manuela Kempf, Jennifer Trauschke

Ab 1982 bekam bekam Wilfried Flügel starke Unterstützung im Training durch Ralf Kuttruff und ab 1983 zusätzlich durch Anita Eckert (geb. Trefzer), die beide selbst viele Erfolge als Kunstradfahrer erzielt hatten. Dieses Team wurde ab Februar 1993 durch Andreas Maier ergänzt. Ralf Kuttruff übte inzwischen auch das Amt als Kampfrichter aus. Anita Eckert ist seit 1984 Jugendleiterin und Andreas Maier hat neben dem Lehrgang für den Trainerschein auch den Kampfrichterschein erworben. Im Herbst 1995 legte Andreas Maier die Prüfung zum Bundeskampfrichter ab, welche er auch bestand. Das heißt für den Radsportverein Dogern, dass wir den jüngsten Bundeskampfrichter von ganz Südbaden haben. Für die Zukunft gesehen besteht die Möglichkeit, dass Andreas Maier bei Deutschen-, Europa-, und sogar Weltmeisterschaften bewerten darf. In den Gründungsjahren der Kunstradfahr-Gruppe wurden viele Pokale und Preise an Bezirks-, Badischen-, Süddeutschen- und Deutschen Meisterschaften erzielt. Besonders hervorzuheben aus den 25 Jahren seit Gründung sind:

Im Zweier Kunstradfahren:
Ralf Kuttruff und Heinz Schäfer
Ralf Kuttruff und Walter Schäfer
Claudia Kirchner und Anita Trefzer
Stefan Ebner und Andreas Maier
Maik und Alexander Strommer
Helene Brenndörfer und Patricia Ebner

Im Einer Kunstradfahren:
Herbert Francois, Ralf Kuttruff, Heinz Schäfer, Walter Schäfer, Karin Tröndle, Thomas Ebner, Andreas Kuttruff, Stefan Ebner, Andreas Maier, Andrea Hellenbrand, Renate Nußbaumer und Simon Gaiser.

Auch sehr erfolgreich waren Tina Kuster und Sabrina Fricker sowie Maximilian Götz und Timo Kuttruff, bei Gruppen jeweils Einer und Zweier, ebenso wie Jennifer Trauschke im Einerkunstradfahren. Die Geschwister Manuela und Michale Kempf waren seit 1995 Mitglieder im Radsportverein. Beide waren neben dem Kunstradfahren leidenschaftliche Einradfahrer und haben etliche Pokale bei Einradrennen erzielt. Beide waren 1995 die deutschen Meister im Einradfahren.


Tina Kuster und Sabrina Fricker beim Training

Chronik der Radballer


Im Januar 1982 wurde das Radball unter der Leitung von Wilfried Flügel gegründet. Im gleichen Jahr trat Familie Hellenbrand dem RSV Dogern bei. Lucien Hellenbrand, der Selbst aktiver Radballer war, bemühte sich sehr um die neugegründete Radballgruppe. Schon im November 1982 war die erste Bezirksmeisterschaft, an der man teilnahm. Herbert Francois übernahm das Training der Radballer. Im Jahr 1984 wurde die Mannschaft Andreas Kuttruff und Ralf Sumpf Südbadischer Meister.

Ab März 1986 half Alexander Glück beim Training und übernahm das Amt des Trainers ab 1987.

1991 wurde die Radballmannschaft mangels Interesse Aufgelöst.


Die Mannschaft Oliver Neidhardt und Andreas Kuttruff in Aktion (1982)